Cornelia Rößler 13.09.-11.10.2014

 

"Skin closer"

Fotografie&Installation

 


Hautnah, altes Bett mit integriertem Leuchtkasten, 195 x 98 x 95 cm“ 

Foto © Nikola Dicke




 

1970 in München geboren

Studium für Kommunikationsdesign, Mainz

Studium der Bildenden Kunst, Gerrit Rietveld Academie, Amsterdam

 

   
Video "Der Geiger"

 

 

Preise und Stipendium

 

2013 Artist in Residence Havelberg, Kulturprojekt Stadtinsel

2012  Sandarbh International Artist in Residency at Partapur, Rajasthan, India

seit 2012  Artist Residency, Atelierhaus Waggonfabrik, Mainz 

2010  ZONTA-Kunstpreis, Mainz

2010  Katalogförderung vom Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur Rheinland-Pfalz

2009  Löwenhofer Förderpreis, Frankfurt

2009  Stipendium Künstlergut Prösitz e.V.

2006  Burgund-Stipendium des Landes Rheinland-Pfalz, Parc Saint Leger, centre d’art contemporain, Pougues-les-Eaux

1996  Kunstpreis vom Ministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Rheinland-Pfalz (G)

1994  Kunstpreis vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

  

Metamorphosen des Daseins

Cornelia Rößler thematisiert in ihren Arbeiten Prozesse der Umgestaltung, Umwandlung, bzw. der Verwandlung von Menschen und Räumen. Ihre Kunst besteht darin, diese „Wandlungen” nicht als einen unmittelbar nachvollziehbaren Prozess zu visualisieren, sondern sie auf der Ebene des Symbolhaften anzusiedeln. Ausgehend von einem innerhalb unserer gesellschaftlichen Bedingungen vorgefundenem biologisch-materiellem Fundament – nämlich Mensch und Raum – verwandelt Rößler dieses Fundament zu symboltheoretischen Kunstwerken, die in der Frage nach dem Leben kulminieren. Sie umkreist in ihren Arbeiten individuelle Schicksale, wie beispielsweise das Altern von Menschen oder die durch Menschen verursachte Veränderungen von Räumen, aber auch die Veränderungen von gesellschaftspolitischen Zusammenhängen, um sie als symbolische Bilder zu kollektiven Fragen umzumünzen: Fragen nach unserem Umgang mit alten Menschen, unserem Umgang mit unserem eigenen Körper oder unseren Lebensräumen. Die Spannung in ihren Arbeiten entsteht durch die Übertragbarkeit des Individuellen auf das Allgemeine.....(Text Peter Forster)

 

 

 


Link zu Cornelia Rößler's Homepage

 

 

Fotos W.W.Diegmann



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